Eine Lampe zuviel…

Vor einigen Wochen kontrollierte ich gemeinsam mit Frau Maus die Auslässe für die Elektroinstallation – passte alles. Alles hätte also gut sein können, wären da nicht die vier Gören und der Hund gewesen (wer die Referenz errät, bekommt ein Bier von mir).
Ich bekam eines Tages einen Anruf, in dem Frau Maus mir eröffnete, es hätte einen Planungsfehler bei der straßenseitigen Terrasse gegeben. Dort seien zwei Lichtauslässe im Plan verzeichnet; laut Architekt sei aber nur eine möglich.
Man muss dazu jetzt wissen, dass in unserem Kaufvertrag eine Elektroausstattung nach HEA 2 festgelegt ist. Dort sind zwei Leuchten und Steckdosen pro Terrasse vorgesehen und daher hatten wir sie auch so eingezeichnet und den Plan so abnehmen lassen.
Dem Bauträger ist offenbar gerade erst aufgefallen, dass der Architekt dabei einen Komplettausraster bekommen würde. Kein Problem, mit einer Leuchte werden wir vermutlich trotzdem was sehen können, wir sind da ganz entspannt. Die zweite Steckdose bleibt.
Verkofferung
Unserem Baugutachter war aufgefallen, dass die Decke in einem Bad wegen eines Rohres abgehängt werden sollte:
Wir haben uns darauf geeinigt, eine Verkofferung zu nutzen, die das Rohr verdecken wird, ohne über die gesamte Fläche zu gehen.
Multimediaverteiler
Es gab einige Missverständnisse darüber, welcher Multimediaverteiler bei uns installiert wird. Letztlich handelt es sich um ein Modell von Hager, größere Modelle sind gegen Aufpreis erhältlich.
Parkett
Die Parkettverlegerichtung wurde uns zur Bestätigung zugesandt und prompt noch einmal geändert: Alle Räume bekommen die gleiche Richtung – auch der Flur, sodass es keine optischen Trennungen zwischen den Räumen und dem Flur geben wird.

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